Rücktritt-Rücktritt

Nachdem in den letzten Wochen eine Rücktrittswelle Deutschland erfasst hatte, rollt nun der nächste Trend auf uns zu: Das Den-Rücktritt-wieder-zurücknehmen-wollen!

Nachdem er möglicherweise Gelder veruntreut, Kinder verprügelt ein paar kleine Ohrfeigen gegeben hat und sogar Missbrauchsvorwürfe gegen ihn laut wurden, hat er schließlich den Papst gebeten, ihn aus dem Bischofsamt zu entlassen. Wir alle haben uns gefreut, dass wir unseren besten Freund endlich in den Ruhestand entlassen konnten – doch zu früh gefreut. Erst schleicht sich Mixa wieder in den Bischofspalais, jetzt will er sogar wieder mindestens Pfarrer sein. Der Arme wurde ja so unter Druck gesetzt! Angeblich hat er ja nicht mal das Rücktrittsgesuch selbst geschrieben, seine Kollegen haben ihn reingelegt und die Welt ist unfair, obwohl er natürlich alles richtig gemacht hat. Jetzt will Mixa sogar beim Papst vorsprechen. Mal sehen, wie das Drama weitergeht…

Ich persönlich hoffe wirklich, dass andere Mixas Beispiel folgen. Man stelle sich nur vor, wie Köhler kurz vor der Bundespräsidentenwahl sagt, er wolle doch wieder Präsident sein. Wäre das ein schönes Theater…

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Hallelujah!

Lieber Mixa, die Freud‘ ist groß
denn nun sind wir dich endlich los

Atheisten sind nur Tiere
Sie sind schuld am Holocaust
ziehst auch sonst gern Hitler ran
und schüttelst dabei deine Faust
Auch wenn er nichts verbrochen hat
ist der Atheist ein schlechter Mann
Doch ist ein Pfarrer pädophil
ist die Gesellschaft schuld daran

Wenn du auf der Kanzel stehst
predigst du gern Nächstenliebe
sitzt auf deinem hohen Ross
doch kleine Kinder kriegen Hiebe
für dich ist das nicht weiter schlimm
Nächstenliebe liegt dir wohl fern
Ich würd gern deine Erklärung sehen
stehst du dann vor deinem Herrn

Und hast du keine Argumente
sind die and’ren schuld daran
sprichst von einer Hetzkampagne
Kritik an einem Gottesmann
sei er noch so heuchlerisch
kann doch gar nichts anderes sein
Auch wenn dus besser wissen solltest
für dich ist deine Seele rein

Ja, mein Freund, als schlechter Mensch
hasserfüllt, heuchlerisch und gemein
bist du in guter Gesellschaft
in deinem Karnevalsverein
Fallen gelassen wurdest du dann
nicht wegen Hetze oder Schlägen
nein, es sind nur die Moneten
die begannen, an deinem Thron zu sägen

Des einen Leid, des andren Freud
jetzt bist du zurückgetreten
weißt du, das freut mich wirklich sehr
würd ich glauben, würd ich beten
dass nach dir ein Mann antritt
der nicht nur den Hass der Bibel nennt
sondern auch die frohe Botschaft
und die Liebe in ihr kennt

Ja, lieber Mixa, die Freude ist groß,
denn nun sind wir dich endlich los!

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Missionierende Atheisten?

Nachdem Dunkelangst die durchaus berechtigte Frage nach dem Sinn der Buskampagne gestellt hat, habe ich mich entschieden, der ganzen Thematik einen eigenen Eintrag zu widmen.

Die meisten Leser dürften bereits gemerkt haben, dass ich Atheistin bin. Die Bibel ist für mich nichts weiter als ein von Menschenhand geschriebenes Buch, in dem neben einigen fortschrittlichen ethischen Grundsätzen auch viele unmenschliche, grauenhafte Geschichten und „göttliche“Anweisungen stehen. Ob Jesus wirklich gelebt hat, kann ich nicht beurteilen – aber auch die seltsamen Straßenprediger, denen man immer wieder über den Weg läuft, existieren, und ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass sie nicht von Gott gesandt wurden. Ich glaube weder an Feen noch an Geister oder Engel.
Das Konzept eines persönlichen Gottes schließe ich kategorisch aus. Wieso sollte ein Wesen, dass „groß“ genug ist, um Milliarden von Galaxien mit jeweils Milliarden von Planeten zu erschaffen, sich auch nur im Geringsten darum kümmern, ob ich an es glaube und mit wem ich ins Bett gehe?
Auch einen unpersönlichen Gott halte ich für sehr unwahrscheinlich. Natürlich, vielleicht wurde das Universum von einem höheren Wesen erschaffen – vielleicht gibt es aber auch unsichtbare rosafarbene Einhörner. Beides wurde bisher wissenschaftlich weder belegt noch widerlegt und ich denke nicht, dass das jemals der Fall sein wird.

Religion ist eben eine Sache des Glaubens. Und ich glaube nicht. Ich schließe nicht aus, dass irgendwann ein richtiger Gottesbeweis auftaucht – aber auch dann werde ich nicht glauben, sondern wissen.

In meinem Leben spielt eine eventuelle Existenz eines Gottes grundsätzlich einfach keine Rolle. Und wäre Religion und Weltanschauung wirklich Privatsache, könnte ich gut den Rest meines Lebens damit verbringen, ohne das Thema „Gott“ auch nur einmal anzusprechen. Ich habe kein Bedürfnis, gläubige Menschen anzusprechen und sie auf ihre weltanschaulichen „Fehler“ hinzuweisen. Es ist mir schlicht und einfach egal, ob ein Mensch an Gott, Allah oder das fliegende Spagettimonster glaubt.

Klingt alles ganz toll, nicht wahr? Es gibt jedoch nur ein Problem: Religion ist keine Privatsache.

Als Atheistin muss ich mich rechtfertigen. Ich muss mir von Gläubigen und kirchlichen Würdeträgern vorwerfen lassen, ich könne ohne Gott kein guter Mensch sein. Menschen, die mich nicht kennen und die ich nicht kenne, verurteilen mich nur aufgrund meines fehlenden Gottesglauben als unmoralisch.

Selbst wenn ich keine Kirchensteuer zahle, gehen doch Steuergelder von mir an die Kirche, egal was und ob ich glaube.
Vor allem in Bayern, aber auch in anderen Bundesländern, gibt es sogenannte Konkordatslehrstühle, bei denen die katholische Kirche ein Einspruchrecht hat – hierbei handelt es sich um vor allem um pädagogische Fakultäten, die Kirche hat zum Teil also auch Einfluss darauf, wer unsere Kinder unterrichten wird.
Es gibt christliche Parteien und evangelikale Christen, die einen Gottesstaat fordern. Die gute Frau von der Leyen war Schirmherrin des Christivals und fordert Eltern auf, ihre Kinder religiös zu erziehen. Große und einflussreiche Tageszeitungen wie die Bild haben sich christliche Kampagnen auf die Fahne geschrieben – siehe etwa den Einsatz der Bild für Pro Reli in Berlin.

Vor meiner Tür stehen immer wieder die Zeugen Jehovas und andere bibeltreue Christen, die meine Seele retten wollen. Wenn ich in die U-Bahn steige, lachen mich oft Plakate an, die mir verkünden, dass ich nur durch Jesus Erlösung fände. Und auch wenn ich mich persönlich nicht an dem Glockengeläute der Kirchen störe, so stellt es doch ein weiteres Beispiel für die Omnipräsenz der Kirche dar.

Wenn ein Gläubiger sagt, dass Gott existiert, ist das die normalste Sache der Welt. Niemand würde sich darüber aufregen. In Köln gibt es sogar Buswerbung für Gott. Wenn auf einem Bus aber „Es gibt mit (an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott“ steht, schreit gleich ganz Deutschland empört auf. Wieso ist es eine Beleidigung, wenn ich sage, dass es keinen Gott gibt? Wieso gilt ein solcher Spruch als Provokation?

Ganz einfach: Weil der Theismus als Normalzustand angesehen wird. Egal, an welchen Gott man glaubt, hauptsache, man glaubt überhaupt. Wenn unser aller Lieblingsbischof Mixa den Islam oder die evangelische Kirche öffentlich als fehlgeleitet und unmoralisch bezeichnet hätte, wäre ein Aufschrei durch ganz Deutschland gegangen und wütende Massen hätten ihn zum nächsten Tor hinausgetrieben.Aber es ging ja nur um die Atheisten, da wurde zwar ein bisschen gemurrt und ein bisschen getadelt, aber das wars auch schon.

Deshalb muss ich als Atheistin auch über meine Weltanschauung und über Gott sprechen. Und genau das ist auch die Aufgabe der Buskampagne: Sie soll zur Diskussion anregen. Sie soll das Tabu brechen, über die Existenz Gottes überhaupt zu diskutieren. Sie soll die Menschen zum Nachdenken bringen – was, wenn man sich die Reaktionen der Verkehrunternehmen angesichts der ursprünglich geplanten Buswerbung ansieht, auch dringend notwendig ist. Sie soll anderen Atheisten zeigen, dass sie mit ihrer Weltanschauung nicht alleine sind.

Die Buskampagne kann niemanden missionieren, da Glaube eben Glaubenssache ist. Jeder Gläubige wird einem sagen, dass man Gott erfahren muss und dass er seine Existenz einfach fühlt. Niemand wird zum Atheisten, nur weil ein auffälliger Bus an ihm vorbeifährt. Aber die Leute werden hoffentlich darüber reden und nachdenken. Und ich hoffe, dass wir so vielleicht irgendwann an einen Punkt kommen, an dem auch der „Unglaube“ gleichberechtigt neben dem Glauben steht und die Allmacht der Kirche gebrochen ist. Denn erst dann kann Religion wirklich Privatsache sein. Und dann werde ich auch aufhören können, mir über dieses Thema Gedanken zu machen – und Dunkelangst damit auf die Nerven zu gehen ;)

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Alles in einem Aufwasch

So spät und so viel zu bloggen… da werde ich das heute mal alles in einem Eintrag erledigen.

Die Wiener Verkehrsbetriebe haben ihre Zusage an die Buskampagne wieder zurückgezogen – mehr oder weniger am Tag ihres geplanten ersten Einsatzes. Ich bin so fassungslos angesichts des Gegenwindes, der bekennenden Atheisten hierzulande und offensichtlich auch in Wien entgegenschlägt, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich dazu noch schreiben soll. Vielen Dank an Oolon Coluphid für den Hinweis!

Bei Anfragen bezüglich der Kinderpornosperren wird ja geradezu durchgehend auf die FAQ dazu verwiesen, die natürlich mehr Fragen offen lässt als sie beantwortet und in vielen Punkten einfach die Äußerungen unseres geliebten Urselchens wiederholt. Genau diese FAQ hat Telepolis mal genüßlich auseinander genommen :)

Zieht euch doch bitte mal diese Wahlstatistiken von Zeit Online rein. Dass die CDU/CSU verstärkt von über 60-Jährigen gewählt wird, ist ja nicht weiter erwähnenswert – aber die Korrelation zwischen Unionswählen und deren Bildungsniveau ist schon interessant: Bei höherem Bildungsniveau fällt die Neigung, CDU zu wählen, konstant ab. Das Gegenteil ist übrigens bei den Grünen und auch (wenn auch nicht so stark) bei der FDP der Fall. Hehehe…

Die BZ hat auf die Vorwürfe des lieben Wifis nun tatsächlich reagiert und eine Richtigstellung gebracht. Ich persönlich werde daraus allerdings nicht ganz schlau – für mich klingt das immer noch so, als wolle er auch andere Seiten sperren lassen, nur eben nicht jetzt schon. Und im Grunde hat er nur seine Aussage relativiert, allgemein verfassungsfeindliche Inhalte zu blocken, es soll eben nur um strafrechtlich relevante Seiten gehen.
Für den lieben Wifi ist das Blocken von diesen Seiten ja ganz offensichtlich keine Zensur. Und genau das finde ich problematisch: Während man Kinderpornographie nicht besitzen darf (und man durch den Besuch von solchen Websites automatisch in den Besitz gelangt), darf man eben solche Seiten nicht besuchen (grob vereinfacht). Natürlich rechtfertigt das noch lange nicht die Internetsperren, aber die Rechtslage ist hier doch ein besonderer Fall und ich kann in einem gewissen Maß auch die Meinung verstehen, dass es sich hierbei um keine Zensur handelt.
Das gilt aber nicht für andere kriminelle Inhalte. Der Betreiber der Website ist strafbar, wenn er nicht in einem Land sitzt, in dem sein Handeln legal ist, aber ein Bürger darf sich diese Seiten ansehen. Und wenn der Bürger hiervon durch ein Stopschild abgehalten wird, ist das meines Erachtens nach reine Zensur.

Und noch eine kleine Frage am Rande: Wo ist eigentlich die Schweinegrippehysterie und die panischen Weltuntergangsmedien geblieben? Man hört nur noch hin und wieder eine völlig unaufgeregte Meldung von einer neuen Erkrankung. Bleibt die Apokalypse nun doch aus?

Und auch in Österreich ist Atheismus kein Problem…

Die atheistische Buskampagne hat hierzulande ja leider keinen einzigen Verkehrsbetrieb gefunden, der sich die Werbung auf die Busse pappen lassen wollte. Das ist schon ein ziemliches Armutszeugnis unserer Verkehrsbetriebe – schließlich hat das auch in England, Kanada, den USA, Spanien, Italien und den Niederlanden geklappt. Und neuerdings fährt der atheistische Bus auch in Wien. In München darf ich mich stattdessen ausschließlich durch Plakate belästigen lassen, die mir einreden wollen, ich bräuchte Jesus zur Erlösung. Na, vielen Dank auch, liebe MVG.

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Missionierung – nein, danke!

Da hätte sicher auch das liebe Urselchen nichts dagegen: Unser geliebter Oberpapa Ratzi fordert junge Katholiken dazu auf, im Internet zu missionieren. O-Ton:

„Euch jungen Menschen, die ihr euch fast spontan im Einklang mit diesen neuen Mitteln der Kommunikation befindet, kommt in besonderer Weise die Aufgabe der Evangelisierung dieses ‚digitalen Kontinents‘ zu. Seid bereit, euch mit Begeisterung die Verkündigung des Evangeliums bei euren Altergenossen zur Aufgabe zu machen!“

Oh yeah, na klar, bevölkert die Chatrooms dieser Welt und gebt die frohe Botschaft weiter. Aber verbreitet bloß keine Pornos, das ist nämlich eine Herabsetzung der Schönheit und Intimität der menschlichen Sexualität.

Liegt das an mir oder ist diese Forderung, das Internet zu missionieren, tatsächlich ein bisschen pervers? Evangelisierung des digitalen Kontinents? Mir ist schon klar, dass Papst Benny von der Vorstellung eines bibeltreuen Internets voller jubelnder gottesfürchtiger Christen feuchte Träume bekommt, aber ich erzähle meine Fantasien auch nicht überall herum. Ich hab keine Lust auf die Zeugen Jehovas vor meiner Tür und ich habe auch keine Lust auf Fundiemissionierungskommentare in meinem Blog.

Spinnen wir diesen Gedanken doch mal weiter… Papst Benny ist im Grunde ganz begeistert vom Internet. Wie sieht das in seiner Fantasie denn aus? Nach Informationen über Homosexualität und Verhütung muss man erst gar nicht suchen, Pornos gibt es auch nicht (bye bye, Youporn!). Alle Blogger bloggen nur über Gott und seine Gebote und die Bibel. Klar, jeder hat Zugang zum Internet, um sich über Gott zu informieren und um selbst über Gottes Botschaft zu jubeln. Klingt das nicht traumhaft? Die Online-Nachrichten sind allesamt nur ein Abklatsch von idea.de, sämtliche unmoralischen und religionskritischen Inhalte werden gelöscht. Das gesamte Internet wird zu Bibel 2.0, gewidmet Gott 2.0. Ähm… danke, ich verzichte.

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Fundie-TV

Herzlich willkommen, werte Zuschauer, zu der neuesten Ausgabe von Fundie-TV. Und nun die neuesten fundamentalistischen Nachrichten für den Durchschnittsverblendeten…

Der von vielen braven Christen vermisste Ex-Präsident Bush hat Amerika nach Gottes Willen geführt. Das genaue Ausmaß wird jedoch erst jetzt bekannt: Sein Verteidigungsminister Rumsfeld, der selbst zwar wohl nicht von der brennenden Flamme des Glaubens geführt wird, jedoch mit Sicherheit von Gottes Hand gelenkt wurde, hat die aktuellen Meldungen zum göttlichen Irakkrieg mit Bibelzitaten geschmückt – auf das Bush Kraft in Gottes Wort finde. Halleluja, Rumsfeld!

Die totalitären Ansprüche der homosexuellen Sünder – die auf ewig in der Hölle brennen werden – haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Erneut soll die Verbreitung von Forschungsergebnissen, die Therapien zur Bekehrung von Homosexuellen in brave Christenmenschen betreffen, verhindert werden.
Gottesfürchtige Hirnlose, wehrt euch! Kämpft für euer Recht, den armen Verdammten einen Weg aus der Sünde aufzuzeigen! Folgt dem Beispiel unserer ehrenwerten Vorbilder, die die Initiative „Für Freiheit und Selbstbestimmung“ ins Leben gerufen haben! Homosexualität macht unglücklich, krank, ist ansteckend, beleidigt Gott und wurde von Satan geschickt –  und sie kann geheilt werden! Halleluja!
(via Spreeblick)

Und für alle, die es noch nicht wissen: Auch in Essen darf die teuflische Antichristenatheistenwerbung nun doch nicht auf Bussen angebracht werden. Wir sagen: In öffentlichen Bereichen ist nur Platz für unsere Propaganda Gott! Ein Halleluja für unsere gottesfürchtigen Verkehrsbetriebe!

Vielen Dank fürs Einschalten, werte Zuschauer. Und denkt immer daran: Fragt nicht, was Gott für euch verbrennen kann – fragt, was ihr für Gott verbrennen könnt! Denn Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. Amen.

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